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In den letzten Jahren zeigte sich vermehrt, dass ein erheblicher Teil der akuten oder chronischen Schmerzsyndrome durch Achsenabweichungen im Fuss-, Bein- und Beckenbereich verursacht werden. Schon geringfügige Ab- weichungen von den physiologischen Achsen wirken sich dabei erheblich aus. Als Ursache dauernder Schmerzen oft verkannt, werden sie unter dem Begriff „chronifizierte Schmerzsyndrome ohne fassbare Ursache“ abgetan. Wenn derartige Fehlstellungen über Jahre unbehandelt bleiben, kann es zu irreversiblen sekundären Abnützungserscheinungen kommen. Dies führt zur Erkenntnis, dass Achsenabweichungen im Fuss-, Bein- und Beckenbereich frühzeitig erkannt und korrigiert werden müssen.
Barbara Guntern-Elsig; Physiometrie Static; Geschäftsleitung
 
Zehn Argumente, die für eine Korrektur / Optimierung der Körperstatik
stehen:
- Vorbeugung von Gelenkabnützungen im Fuss-, Knie-, Hüft- und Wirbel-
   säulenbereich (Prophylaxe)
- Vermeidung weiterer Schädigung des Bewegungsapparats, insbesondere
  des Knorpels (Schadensbegrenzung)
- Schmerzlinderung / Schmerzfreiheit
- bestmögliche Belastbarkeit
- funktionell korrektes Muskelspiel
- optimale Kraftübertragung
- verbesserte Stabilität / Gleichgewicht
- Leistungssteigerung infolge Optimierung des Bewegungsablaufs
- verbesserte Lebensqualität
- verminderte Verletzungsgefahr
Die aktuelle Situation der Schweizer Bevölkerung spricht für sich. Schweizweit sind ungefähr 30% der ärztlichen Konsultationen auf Beschwerden im muskulo-skeletalen Bereich zurückzuführen. Etwa 20 % der Frühinvalidisie- rungen sind durch Erkrankungen des Bewegungsapparats bedingt.
Bereits 1988 hat der Schweizerische Nationalfonds im Auftrag des Bundes das Forschungsprogramm „Gesundheit, Mensch, Umwelt“ lanciert, welches in einem Submodul spezifische Forschungsfragen zum Thema chronischer Schmerz untersuchte. Die Autoren des Abschlussberichts kamen zum Schluss, dass Bedarf für weitere Forschungsaktivitäten in diesem Feld beste- he! Im Jahr 2002 wurden allein in den USA diesbezüglich rund 280 Millionen US Dollar eingesetzt.
Im Rahmen seiner 40-jährigen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit ist es Alfred Elsig gelungen, eine sehr effiziente und kostengünstige Untersu- chungs- und Behandlungsmethode zu entwickeln.
Durch die auf millimetergenauen Messungen beruhenden orthopädischen Einlagen ist es möglich, die Statik des Körpers vom Fuss her zu beeinflussen und Fehlstellungen zu korrigieren. Damit gelingt es oft, pathologische Druck- und Zugverhältnisse zu lockern oder zu beseitigen und so Schmerzsyndrome am Bewegungsapparat günstig zu beeinflussen. Diese konservative Thera- piemöglichkeit weist in besonderem Masse Präventivwirkung auf. Sie redu- ziert – neben der Behebung von akuten Schmerzsyndromen – die von be- stimmten Achsenfehlstellungen zu erwartenden pathologischen Sekundär- folgen.
Viele Industriezweige, insbesondere die Bau-, Maschinen- und Autoindustrie, bemühen sich um die sogenannte „Geometrie“, die „Horizontale“ und „Verti- kale“, um frühzeitige Schädigungen zu vermeiden und funktionelle Störungen zu verhindern.
Wieso sollten Aspekte der „Fehlstatik“ und des „Lots in der Bewegung“ gera- de beim menschlichen Körper unberücksichtigt bleiben?